Triller Communication

Juve, Chambers & Co.:
Rankings, Handbücher
optimal bedienen

Wir helfen

Wirtschaftskanzleien und ihren Anwälten,

sich für Rankings und Handbücher optimal zu präsentieren.


› 040 / 244 24 28 40
› presse@triller.com

Gute Beratung, gute Ergebnisse.
Wir sind sehr zufrieden!

Jan Erik Jonescheit, Partner
Kleiner Rechtsanwälte
Düsseldorf, Mannheim

Jede Wirtschafts-, Steuer- und Patentkanzlei sollte in den für ihren Markt wichtigen Handbüchern und Rankinglisten gut vertreten sein. Triller Communication übernimmt die Abwicklung, Organisation und Optimierung dieser Submissions und Eingaben.

Triller Communication zählt zu den führenden deutschen PR-Agenturen für Wirtschaft, Finanzen und Recht.

Seit 2003 beraten und unterstützen wir Top-50 Wirtschaftskanzleien, spezialisierte bundesweit und regional tätige Wirtschaftskanzleien sowie Top-10 Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Pressearbeit, den Medienkontakten sowie im Marketing.

Unsere Agentur mit Sitz in Hamburg arbeitet mit Kanzleien bundesweit sowie in Brüssel zusammen.

Handbücher, Rankings optimal bedienen - Das ist wichtig

✓ Auch wenn Handbuch-Eingaben in jeder Kanzlei ein Kraftakt sind: Geben Sie termingerecht ab und beachten Sie die Vorgaben der Fragebögen. Die Redaktionen haben einen engen Zeitplan.
✓ Kümmern Sie sich frühzeitig um Mandanten, die Sie als Referenzen angeben können. Ohne Referenzen wird es schwierig.
✓ Viel hilft nicht viel: Melden Sie nicht jedes Mandat. Konzentrieren Sie sich lieber auf Mandate, die bestimmte Kriterien erfüllen.
✓ Bedienen Sie Juve, aber auch andere Handbücher und Rankings. Ein positives Ranking woanders kann Ihnen helfen. Wir stellen die wichtigsten Handbücher Juve, Chambers und Legal 500 vor.
✓ Machen Sie Pressearbeit. Medienberichte über und mit Ihrer Kanzlei werden von den Handbuch-Redaktionen gelesen. Sie zeigen, dass Sie am Markt Bedeutung haben.

Pressearbeit für Handbücher - Termingerecht abgeben

Die Handbuch-Redaktionen müssen unzählige detaillierte Fragebögen lesen, die Angaben einordnen, beurteilen, ein Ranking erstellen und das auch begründen. Das ist eine zeitaufwendige Aufgabe.

Halten Sie daher die Zeitpläne ein. Und verändern Sie auch die Fragebögen nicht. All das zwingt die Redaktionen zu zusätzlichen, eher unwillkommenen Arbeiten.

Wir unterstützen Sie und die Partner, das Ausfüllen der Fragebögen rechtzeitig zu planen und zu organisieren. Wir übernehmen das Ausfüllen für Sie und fassen bei den Partnern nach.

Pressearbeit für Handbücher - Referenzen einholen

Jeder Partner hat Mandanten, die seine Arbeit sehr gut beurteilen und das auch auf Nachfrage gerne mitteilen. Bitten Sie diese Mandanten darum, dass Sie diese als Referenzen angeben können.

Die Handbuch-Redaktionen fragen bei den angegebenen Referenzen per Email nach. Bitten Sie Ihre Referenz-Mandanten, diese Email zeitnah zu beantworten. Diese Anfrage können Sie schon starten, bevor Sie einen Fragebogen ausfüllen.

Pressearbeit für Handbücher - Mandate richtig auswählen

Viele Partner notieren nur, welchen Mandant sie zu welchen Rechtsfragen beraten haben. Die Handbuch-Redaktionen möchten aber wissen: Hat sich ein Praxisbereich einer Kanzlei im vergangenen Jahr positiv weiter entwickelt? Und wenn ja: mit welchen Mandaten belegt sie das?

Wählen Sie daher die Mandate danach aus und begründen Sie jeweils Ihre Auswahl: Ist es ein neuer Mandant? War die Rechtsfrage besonders? Welchen Verfahrensweg erwarten Sie? Hat Ihre Beratung beim Mandanten einen größeren wirtschaftlichen Schaden abgewendet?

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl geeigneter Mandate. Wir stellen Ihren Partnern die richtigen Fragen und sorgen für aussagekräftige Formulierungen im Fragebogen.

Juve und andere wichtige Handbücher

Das Juve-Ranking wird im deutschen Markt beachtet. Das gilt aber auch für die Rankings von Legal500 und Chambers. Für Patent- und Marken-Kanzleien gibt es noch weitere Rankings.

Diese sollten Sie nicht ignorieren, sondern bedienen. Denn die Redaktionen der Handbücher sehen auch bei der Konkurrenz nach, ob diese eine Kanzlei in ihr Ranking aufnehmen.

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei Ihrer umfassenden Handbuch- und Ranking-Strategie.

Machen Sie Pressearbeit!

Die Bearbeiter der Handbücher verstehen sich als Redakteure, also als Journalisten. Ihre Aufgabe ist grundsätzlich journalistisch: Sie recherchieren Informationen, ordnen sie ein, bereiten sie auf und beurteilen sie.

Als Marktbeobachter haben die Redaktionen auch die Medien im Blick. Wenn die Kanzlei und ihre Partner in den Medien als Experten zitiert werden, entgeht das den Handbuch-Redaktionen nicht. Sie wissen dann: Kanzlei und Partner haben etwas zu sagen, engagieren sich, verstecken sich nicht.

Die Pressearbeit für Ihre Kanzlei setzen wir gerne für Sie um.

Wenn eine Agentur mehrere Kanzleien betreut, ist das umso besser – Branchenkenntnis ist auch in der Anwalts-PR das A und O.

Christoph Tillmanns
Clifford Chance

Next Steps

Rufen Sie uns gerne jederzeit an. Wir können sofort besprechen, wie Sie am besten mit Ihrer Handbuch-Strategie starten. Ursula Triller und ihr Team freuen sich über eine Email, einen Anruf oder einen persönlichen Besuch.


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Pressearbeit Juve - Die Handbücher im Portrait

Handbücher im Portrait: Juve

Das Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien ist im deutschen Markt sicherlich das bekannteste Nachschlagewerk. Für das Juve Handbuch analysiert eine 22-köpfige Redaktion jedes Jahr die Marktposition von über 800 Wirtschaftskanzleien, die sich in den erstellten Rankings spiegelt. Ziel der Redaktion ist nicht nur, Mandanten eine Hilfe zur Auswahl von geeigneten Rechtsberatern und Kanzleien an die Hand zu geben. Sie möchte auch den Kanzleien den Blick auf deren eigene Stärken und Schwächen(!) ermöglichen. Die Redaktion versucht daher, jede dieser 800 Kanzleien individuell zu beschreiben und in ihrer Marktposition zu bewerten. Neben den Rankings spielen die Kurzportraits im Ergebnis eine entscheidende Rolle.

Juve geht davon aus, dass sich Kanzleien von Jahr zu Jahr weiter entwickeln (oder auch Rückschläge hinnehmen müssen). Die Redaktion möchte diese kurzfristige Entwicklung beschreiben.

Wesentliche Informationsquellen der Redaktion sind die Auskünfte im Fragebogen, Erkenntnisse aus der Befragung der Referenzmandanten, bisherige Nachrichten und Dealmeldungen der Kanzlei sowie das abschließende persönliche Interview mit dem Managing Partner oder der Kanzlei-Leitung.

Eine konsistent präsentierte und aktualisierte Mandatsauswahl hilft, Mißverständnisse und falsche Gewichtungen zu vermeiden und kann der Redaktion die Einschätzung der Stärken und Schwächen jeder Kanzlei erleichtern.

Handbücher im Portrait: Chambers

Bereits seit 1990 listet der britische Fachverlag Chambers and Partners die führenden Anwälte und Rechtsanwaltskanzleien in 175 Ländern. 130 Redakteure führen nach eigenen Angaben jährlich tausende Interviews mit Anwälten und Mandanten durch, um die besten Sozietäten und Anwälte zu ermitteln.

Den britischen und amerikanischen Kanzleimarkt kennen die Redakteure von Chambers sehr gut. Andere nationale Märkte, darunter auch der deutsche, spielen dagegen eher eine Nebenrolle. Dagegen ist Chambers für deutsche Wirtschaftskanzleien wichtig. Die Mehrheit von ihnen sucht Kontakte zu Mandanten, Unternehmen und Partnerkanzleien im Ausland. Sie kommen daher an Chambers nicht vorbei.

Chambers stützt sich mehr noch als Juve auf die Angaben im Fragebogen sowie das abschließende Telefoninterview mit einem Repräsentanten der Kanzlei.

Eine zielgerichtete und gut aufbereitete Auswahl von Informationen, Referenzmandaten und Referenzmandanten hilft der Redaktion, ein zutreffendes Bild von der Kanzlei zu gewinnen. Wichtig ist auch, dass sich die Gesprächspartner der Kanzlei gut auf das abschließende und vergleichsweise kurze Interview vorbereiten. Ein native speaker oder ein Partner, der besonders gute Kenntnisse im umgangssprachigen Englisch mitbringt, kann hier von Vorteil sein. Die gesamte Submission erfordert schließlich ein Gespür für die kulturellen Besonderheiten in Großbritannien und den USA. Die klassische deutsche Zurückhaltung bei der Präsentation eigener Kompetenzen und Leistungen ist mitunter fehl am Platz.

Handbücher im Portrait: Legal 500

Legal 500 ist das Flaggschiff des britischen Dienstleisters für juristische Fachinformationen Legalease. Das Rankingwerk ist seit 1997 am Markt und im Internet komplett einsehbar. Mit dem Wettbewerber Chambers steht man in harter Konkurrenz. Legal500 setzt vor allem auf Breite und liefert Kanzleiportraits und Rankings von Albanien bis Zimbabwe. Selbst Myanmar ist mit Kanzleien vertreten. Für den deutschen Markt gibt es inzwischen eine eigene Redaktion.

Mit der Positionierung als Nachschlage- und Rankingwerk für alle Länder der Welt hat sich die Redaktion viel vorgenommen. Ihr können Kanzleien mit guter Vorbereitung die Arbeit deutlich erleichtern.

Der Fragebogen von Legal 500 ist vergleichsweise knapp gehalten und erfordert vom Bearbeiter eine sehr gezielte Informationsauswahl. Auch bei Referenzmandanten möchte Legal 500 eher Klasse als Masse sehen.

Bei den Rankings scheint Legal 500 die Kanzleien zu bevorzugen, die dank namhafter Mandanten auch die entsprechenden Referenzen mitbringen können. Zudem erscheint das Ranking mehr statisch - Kanzleien, die eine gute Position erreicht haben, verlieren diese offenbar nur schwer. Dennoch gibt es auch hier Spielraum für Kanzleien, der Redaktion mit einer zielgerichteten Story die Interpretation des Fragebogens einfacher zu machen. Der Fragebogen ist deutsch, auch das abschließende Interview wird auf deutsch geführt.

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Zitat aus dem Praxishandbuch "Marketing für Kanzleien und Wirtschaftsprüfer".